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Informationen

Infos auf Immobilienspion.de

Der Immobilienspion bietet Informationen rund um den Hausbau und dessen Finanzierung. Zum Einstieg werden dem Leser gleich drei kleine Artikel über Finanzierungsmöglichkeiten, den Ökohaustrend und darüber, ob man Immobilien lieber bauen oder kaufen sollte, präsentiert.

Die Seite hat sechs große Oberthemen: „Günstig Immobilien erwerben“, „Selber bauen“, „Finanzierung“, „Tipps und Tricks“, „Wertanlagen“ und „Wissenswertes“. Unter „Gebrauchte Immobilien erwerben“ kann man erfahren, dass Gebrauchtimmobilien seit 2007 wieder stärker nachgefragt werden.
Wer hätte geahnt, das denkmalgeschützte Häuser Steuervorteile bieten. Regionale Preisunterschiede erklären sich durch Strukturmerkmale. Sind sie schwach, sind die Häuser weniger teuer als wenn man ein Haus in eine strukturstarken Gegend gekauft wird. Das erklärt, warum ein Haus in Brandenburg oder Mecklenburg-Vorpommern günstiger ist als in Baden-Württemberg oder Bayern.

„Kauf bei Zwangsversteigerungen“ kann manchmal ein Schnäppchen sein. Ähnliches gilt für Insolvenzimmobilien. Darüber hinaus informiert der Immobilienspion über Immobilienrechner. Diese sind im Internet auffindbar und können die Haussuche erleichtern. Natürlich sind in dem Immobilienrechner nur Häuser aufgenommen, die online dafür registiert worden sind.
Der Immobilienrechner bildet also keineswegs das Gesamtangebot an Immobilien ab. Der Suchende kann dann zwischen Preisklassen und Bauarten wie Reihenhaus, Bungalow usw. unterscheiden, um die Suchergebnisse einzuengen. „Wirtschaftsaufschwung“ erzählt uns von dem Zusammenhang von einer florierenden Wirtschaft und dem Hausbau. Der Staat steigt mit dem „Wohn-Riester“ in die Baufinanzierung ein.

Überhaupt steht dem Häuslebauer einer Vielzahl von Bausparfinanzierungsmodellen gegenüber. Die sollte man sorgfältig prüfen, bevor man sich für eine entscheidet. Schließlich bindet man sich mehrere Jahrzehnte an eine solche Finanzierung. Der Immobilienspion weiß von eigenheimfördernden Maßnahmen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zu berichten. Außer dem klassischen Bausparvertrag gibt es noch die Lebensversicherungshypothek, Aktienanlagen, ausländische Kredite, die einfache Hypothek und die Onlinefinanzierung, um an Geld zu kommen.

„Eigentum als Anlage“ enthält Informatives dazu, ob es sich eher lohnt, lebenslang Miete zu zahlen oder ein Haus zu kaufen. Gerne wird eine Immobilie auch als Wertanlage genutzt, indem es z.B. vermietet wird.
Online können Kredite gesucht und beantragt werden. Wem es seriöser erscheint, der kann natürlich auch wie vorher und jetzt auch noch üblich, zur Bank oder Bausparkasse gehen.
Ist man derjenige, der ein Haus verkaufen möchte, kann man ein Wertgutachten erstellen lassen. Dann weiß man hinterher den wahren Wert und bei Preisverhandlungen hat der Käufer keine Möglichkeit, den Preis nach unten zu drücken. Findet sich - aus welchen Gründen auch immer -  kein Käufer, können Sie dem Interessenten wohl oder übel immer noch entgegen kommen.