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Sparen mit Billigstrom

Durch einen bewussten Umgang mit Strom lässt sich Geld sparen. Aber die Möglichkeiten sind begrenzt und lassen sich steigern, indem billiger Strom bezogen wird. Oder man entscheidet sich für so genannten Ökostrom und bezieht damit umweltschonenden Strom.

Anbieter

Billigen Strom gibt es nicht allzu lange. Erst seit der Liberalisierung des Strommarktes herrscht freier Wettbewerb, der den Kunden die freie Auswahl eines Anbieters ermöglicht. Neben den Monopolanbietern haben sich auch andere Anbieter von Strom hervorgetan, die Billigstrom anbieten.
Inzwischen gibt es ca. 900 Anbieter am Markt. Während bei den großen Anbietern die Preise immer mehr steigen, gibt es zahlreiche günstige Anbieter. Durch einen Wechsel zu einem günstigen Anbieter lassen sich im Jahr mehrere hundert Euro einsparen. Außerdem beeinflussen auch Sie als Kunde die Preisentwicklung mit. Wenn alle Kunden zu einem günstigeren Anbieter wechseln, sinken die Preise insgesamt.

Allgemeines

In anderen Zusammenhängen muss man bei einem vergleichsweise günstigen Produkt mit Qualitätsunterschieden rechnen. Bei Strom sind dagegen keine Qualitätsunterschiede zu befürchten. Die Qualität bleibt unabhängig vom Preis gleich.
Die Preise können allerdings mit zunehmender Entfernung steigen, weil die Anbieter für die Nutzung der Stromnetze Leistungsgebühren an die Eigentümer bezahlen müssen.

Stromrechner ermitteln die günstigsten Anbieter. Sie sind kostenlos und stellen die ermittelten Anbieter in einer Übersicht dar. Sie erleichtern damit die Anbieter-Suche.

Produktion von Billig-Strom

Billigstrom-Anbieter nutzen nicht nur in Deutschland produzierten Strom. Sie greifen auch auf Strom zurück, der aus dem Ausland importiert wird. Dazu gehört Atomstrom oder auch im Überfluss produzierter Strom.

Atomstrom kann deshalb so günstig angeboten werden, weil für Atomkraftwerke keine Neuinvestitionen nötig sind.  Aber Atomstrom hat auch negative Seiten und kennt viele Kritiker. Tragische Unfälle wie der in Tschernobyl sind nicht in Vergessenheit geraten.
Der billige ausländische Strom kommt u. a. aus Osteuropa. Dort sind die Sicherheitsvorkehrungen für Atomkraftwerke weniger streng als in Deutschland. Der Strom ist deshalb so billig, weil diese Länder dringend finanzielle Mittel benötigen.